Magie die aus Dunkelheit Licht zaubert

Ich bin der Neue. Ich grüße euch alle recht herzlich. Für diejenigen die mich nicht kennen, ich heiße Robert und habe einen Blog Namens Wicca Secret. Durch Nati bin ich auf diesen Blog Herz & Verstand aufmerksam geworden. Dann hat Thomas ein wenig mit mir auf meinem Blog geschrieben und Tata… da bin ich. Ich freue mich jetzt zu euch zu gehören und hier mein erster Beitrag zum Thema… Herz & Verstand. Der Artikel passt jetzt nicht ins Monatsthema ( wollte erst mal das Blog Motto in meinem Sinne interpretieren) aber der passende post wird folgen.

Magie die aus Dunkelheit, Licht zaubert.

 

Die Nacht ist so schwarz und ich sitze zu Hause.Kein Anruf,kein Freund ich komme alleine da nicht raus.Kein Licht erhellt mein Leben,niemand da zum nehmen und geben.Die Sonne ist verschwunden,alleine durch meine ganzen Wunden.Wer ist da,wer ist da,wer holt mich raus?

Finsternis wohin ich auch sehe,Finsternis so tief,so kalt,ich bin einsam.Wer sieht meine Not,wer fühlt meine Einsamkeit?Sie redet mit mir,meine Einsamkeit.Jeden Tag richtet sie ihre Worte an mich.Jeden Tag intensiver,jeden Tag unfreundlicher.Ich höre die Worte und hasse sie.Sie sind meine Finsternis ohne Chance auf Licht.

Sie sind meine Qual ohne Erlösung.Wo war ich gestern,wo bin ich heute?Ich weis es nicht und du schweigst in meiner Stille,in meiner Einsamkeit.Du bist gegangen aus der Sonne, um meine Welt in die Schatten zu tauchen.Schatten die ich mit dir nicht kannte.

Die Nacht ist so schwarz,der Tag so finster und die Hoffnung so klein.Ich fühle mich kraftlos ohne dich.Jeden Tag mehr und mehr.Du bist gegangen und hinterlässt so viele Fragen. Fragen deren Antwort in dir liegen.Du bist schon so lange nicht mehr bei mir.Ich kenne dich kaum noch und nun bist du ganz verschwunden in meiner Dunkelheit.

Menschen die ohne Liebe leben müssen,sind nicht nur einsam.Sie leiden und werden manchmal eigenartig oder gar böse.Sie bestrafen sich selbst und Jeden der ihnen zu Nahe kommt.

Wir können weg sehen,wir können so tun, als würde es uns nicht im Mindesten interessieren. Wir können sie weiter leiden lassen und ihnen ihr Leben ohne Liebe, durch unser Unverständnis, weiter zerstören.

Wir können aber auch hinsehen.Wir können sprechen,sie aus ihrer Finsternis holen.Was für den Hungrigen eine Mahlzeit, ist für den Ungeliebten eine Umarmung,ein freundliches Wort,ein ich mag dich.

Eine Hand die ihre hält, ist eine Bewegung ins Licht.Eine Mahlzeit für ihr Herz,für ihre Seele.So öffne deine Augen,deine Arme,dein Herz und deine Seele für die Liebe die du verschenken kannst.Jeden Tag, an Jeden der, der Liebe bedürftig.

Sei verschwenderisch mit ihr,ohne Angst das sie jemals versiegen könnte.Liebe ist das Einzige, das durch Verschwendung wächst.Also sei so verschwenderisch, wie du zu sein vermagst.

Verschenke Wärme,Licht und Hoffnung.Es wird dir tausendfach mit Liebe vergolten.

Kein Mensch hat es verdient alleine zu sein und von der Welt gemieden zu leben.
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19 Kommentare

  1. Hallo Robert.
    Schön dass du jetzt auch hier bist.
    Das freut mich wirklich sehr. 🙂

    Und dann mit diesen traurigen, einfühlsamen Einstieg.
    Lass uns die Liebe verteilen. Hier und Jetzt. Für jeden der sie braucht.
    ❤❤❤
    LG, Nati

    Gefällt 2 Personen

  2. Wir heißen dich aufs allerherzlichste willkommen und freuen uns auf deine Bereicherung deiner Beiträge im Team
    Jeder im Team öffnet sich auf seine Weise…
    Dein Beitrag hat mich tief beeindruckt…Liebe siegt auf jeder Ebene…wie spüre ich diese Liebe?
    Ein lieben Gruß zu dir von Zuzaly 🌻🌲♥️♥️♥️

    Gefällt 1 Person

  3. Zunächst ein Herzliches Willkommen lieber Robert.

    Wir freuen uns, dass Du unser Projekt bereichern möchtest und dies nun auch mit einem einfühlsamen, eindrucksvollen und inspirierenden Beitrag gemacht hast. Nichts müssen… das ist unsere Devise und man darf durchaus das posten, was zum Thema des Blogs „Herz & Verstand“ passt.

    Ein schöner Appell, jedem, der Liebe braucht diese auch zu schenken!

    Wir freuen uns auf weitere, grandiose Werke von Dir! Danke!

    Liebe Grüsse
    Thomas

    Gefällt 1 Person

  4. Ich schließe mich an und sage schnell mal Hallo. 🌻
    Ich lese Deinen Text und mir fällt dabei ein, dass ich natürlich meine Liebe verschenken kann, weil ich genug davon habe. Aber mein Gegenüber muss mir signalisieren, dass er meine Liebe auch will. Für mich ist klar, dass nur ich mich aus einer Finsternis herausholen kann. Wenn jemand versucht, das ungefragt für mich zu übernehmen, werde ich mich schnell noch schlechter fühlen. Meine Aufgabe ist es, um Hilfe zu bitten, wenn ich sie brauche. Und sie dann auch anzunehmen.
    Schön, dass Du bei uns bist! Regine

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    • Grüß dich
      Das was du da gerade geschrieben hast, ist die Maxime unserer Gesellschaft. Du musst allein!!! Aber nicht jeder ist alleine in der Lage. Und ich halte dieses Ansinnen alleine, für eine Ausflucht unserer Gesellschaft. So brauche ich mich nur um mich selbst zu kümmern und der Rest der Welt kann schauen wo er bleibt So separiert man Gesellschaften. Ich kann immer und jederzeit meine Hilfe anbieten. Der Angesprochene kann dann selbst entscheiden ob er sie möchte oder nicht. Aber nicht vergessen, auch er wurde abgerichtet auf, du musst alleine. Was soll das für eine Welt sein? Augen zu und durch? Vor nicht allzu langer Zeit war es ganz normal jemanden zu helfen. Heute muss man aufpassen das man nicht angezeigt wird, wenn man Hilfe leistet oder beschimpft wird, weil man Sanitäter ist.

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      • Von „Ich muss das alleine schaffen“ habe ich gar nichts geschrieben. Manchmal brauche ich Unterstützung, klar und ich bin froh, wenn ich diese bekomme. Ich kann auch jederzeit Hilfe anbieten, und tue das natürlich auch, aber ich möchte immer darauf achten, ob der andere meine Hilfe überhaupt will, wie Du es ja selbst auch schreibst. Ich weiß für mich, dass ich nur alleine aus dem Tief herauskommen kann, das kann kein anderer für mich erledigen. Aber über liebevolle Menschen, die mich begleiten, bin ich immer froh. Ich will nur selbst entscheiden, wer mir wann hilft.
        Ich fühle mich mit Deinem Kommentar in eine Ecke gestellt, in der ich mit Sicherheit nicht stehe! Ich kann dies aus meinen Worten auch nicht herauslesen. Aber vielleicht hast Du ja auch etwas ganz anderes gemeint!

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    • Ich habe jetzt nicht dich persönlich gemeint. Der Kontext deiner Aussage tendiert für mich aber genau dahin. Das Gegenüber muss signalisieren das er das will. Leider gibt es viele Menschen die gar nichts mehr signalisieren Weil sie nicht mehr wollen, nicht mehr können oder Angst haben noch eine Abfuhr zu bekommen. Oder sie sitzen nur noch alleine in ihrer Wohnung. Es gibt so viele Gründe warum Menschen Hilfe brauchen. Und genauso viele Gründe warum sie nichts sagen. Meiner Meinung nach reicht es nicht aus darauf zu warten, das mir irgendwer etwas signalisiert. Wenn ich einen Obdachlosen sehe frage ich ihn auch nicht ob er Geld braucht oder etwas zu Essen. Das gebe ich ihm einfach. Würde ich fragen könnte er es aus Scham ablehnen. Wenn es da ist freut er sich einfach. Und ich denke so geht es nicht nur Obdachlosen. Viele Menschen würden sich freuen wenn man hilft und manchmal geht das auch ohne, das er überhaupt weis wer ihm geholfen hat. Also fühle dich nicht von mir in eine Ecke gestellt. Ich erzähle nur wie ich die Dinge sehe. Ob ich Recht habe oder nicht ist mir in dem Fall nicht wichtig. Ich mache das schon viele Jahre so und ich habe noch nie erlebt, das sich jemand darüber geärgert oder es abgelehnt hätte

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