Dürres Laub

Die Nacht breitet ihre Schwingen aus und schenkt Leere und Vergessen, für Stunden nur, doch Stunden der Erlösung. Und der Tag füllt die Leere, gießt Freude und Kraft, Angst und Verzweiflung, Werden und Vergehen in sie hinein.

Und du, du schwebst über allem, mein ruhender Pol, mein schlagendes Herz, meine leuchtende Flamme.

Meine Worte vermögen nicht zu sagen, wie ich für dich empfinde. Sie verzagen und rascheln wie dürres Laub im Wind.

2 Kommentare

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..