Die Liebe und das Leben

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Ins Leben gestolpert,

Vertrauen gelernt.

Durch Wege geirrt,

Liebe gefunden.

Geliebt und gehalten,

angelehnt und hingefallen.

Mauern gebaut,

wieder eingerissen.

Unzählige Monde

und Jahreszeiten durchlaufen.

Immer wieder,

Liebe und Hass.

Zuneigung und Ablehnung,

Irrungen und Wirrungen.

Alt und grau geworden,

am Ende doch zu Zweit…!?

 

(Foto Nati)

4 Kommentare

  1. Leider wissen wir eines gewiß, das gilt selbst für erweiterten Suicid: Ganz am Ende, ganz am Schluß sind wir da, wo wir am Anfang standen. Nackt, klein, hilflos und allein. (Einer der Gründe, warum wir diese Welt mit entsetztem Aufschrei begrüßen).
    Mag sein, jemand hält unsere Hand. Es wird nicht dieselbe Hand sein, die uns damals hielt. Es wäre schön, wäre so eine Hand da – aber an der Grundtatsache, dass wir ein in uns abgeschlossenes Wesen sind, nicht eins mit dem anderen, ändert das nichts, damit müssen wir uns abfinden.

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