Die Welt schöner denken © by Luke Elljot

Das universelle Bewusstsein, der Gott, die Kraft, die Energie in uns. Es liegt bei jedem selber wie er es nennt. Aber lasst es mich von Luke Elljot´s philosophischen Seite betrachten!

Wenn ich davon ausgehe, das ich durch meine Gedanken, und die Kraft die ich dadurch habe, auch Geistwesen bin, bin ich auch ein Teil des unendlichen universellen Bewusstseins und der unendlichen Weisheit. Ein Teil Gottes. Ein Teil der mein Geburtsrecht ist!

Als ein Teil von dieser, bin ich auch eine ewig wachsende Kraft die immer zu- niemals abnimmt. Denn nach meinem begrenzten Maßstäben wächst das Universum, oder der Universelle Geist ewig.

Aus dem Abgrund der Zeit kommend, ewig wachsend, ist unsere Intelligenz zu unserem heutigen Stand gewachsen. Jedes Leben hat bewusst oder unbewusst etwas zu dieser Intelligenz an individueller Kraft hinzu getan. Und tut es noch.

Denn das ist ein ewiges Gesetz der Natur. Es geschieht nichts umsonst.

Jede Erfahrung, jedes Wort, jede Tat, jedes erlernte Wissen oder jede erlernte Fertigkeit, jeder Schmerz, jedes Glücksgefühl und auch das Leid, war ein Vorwärtstreiben zur Vollendung unseres kollektiven Selbstes. Und ist es noch. Zur Vollendung zum Glück. Denn Glück ist der Sinn des Lebens.

Wäre unser Geist heute nicht so klar, würden wir unsere Mängel überhaupt nicht wahrnehmen und vor allem nicht unter ihnen leiden.Aus der Annäherung an die Wahrheit, Atom für Atom, erscheinen uns diese Mängel überdeutlich. Doch das ist unnötig Denn diese Mängel gehören genauso zu uns, wie der Geist in uns.

Der Geist in uns, die ewig Blühende Kraft in uns hat die Mängel in unserem Charakter entdeckt, aber noch nie war dieser gleichzeitig der Ausmerzung dieser Mängel so nahe wie jetzt

Wenn das kein schöner Gedanke ist.

Nichts geschieht aus Zufall, denn Zufall wäre Willkür. Und in den Gesetzmäßigen Abläufen überall in der Natur, gibt es keinen Zufall.

Der Komplex von Denken, Hoffen, Wollen, in Verbindung mit dem Geist in uns; das ist unser wahres Ich, nicht unser Körper.

Somit ist die Quintessenz unseres wahren Lebens, immer gewesen, und wird immer sein.

Als ich, während meines Schlaganfalles und kurze Zeit danach, wie sagt man;„zwischen den Welten war“, habe ich es gesehen! Ich kann es nur so beschreiben.

Klar geworden ist mir das leider erst als ich diese Zeilen schreibe. Leider. Alles Gute Euch allen.

Wie sagt es der Dichter.

Ich lebe in der Zeit schon ewig.

Sehe alles durch den göttlichen Schein.

Ich esse von dem himmlischen Manna,

und trinke von dem himmlischen Wein.

In des Regenbogen Farben.

Golden purpurn und Blau,

in seinem strahlenden Glanze.

Die Liebe des Vaters ich schau.

– Unbekannt –

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