Männer und Frauen

Ich hatte kürzlich mit einer guten Freundin eine wirklich inspirierende Diskussion über Frau und Mann.

Wieviel Mann/Frau wird von uns erwartet?

Wieviel von dem, was erwartet wird, ist denn heute noch zeitgemäss?

Was sind denn so die Klischees?

Dürfen Männer weinen?

Dürfen Frauen stärker sein?

Wieviel Frau darf ein Mann in sich tragen, wieviel Mann eine Frau in sich?

Passen Frauen und Männer überhaupt zusammen oder sind Konflikte vorprogrammiert, weil wir eben von der Evolution und den Genen voreingestellt sind?

Was erwarten Frauen von der Liebe, was erwarten Männer? Gibt es Unterschiede, funktioniert eine Beziehung, wenn die Unterschiede und Vorstellungen zu weit auseinander gehen? Ich lese zu diesem Thema auch gerade ein sehr interessantes Buch, vielleicht stelle ich es Euch mal vor.

Nur so viel… wir sind zu keinem Ergebnis gekommen, irgendwann muss man ja auch mal schlafen 😉

Das wäre zum Beispiel auch ein Monatsthema…

Wollt ihr mit mir darüber diskutieren?

 

 

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20 Kommentare

  1. Warum hat man überhaupt so viele Erwartungen, die eher Forderungen gleichen? Wenn es passt zwischen zwei Menschen, merkt man es doch. Und wenn nicht, braucht man gar nicht zu versuchen, es passend zu machen.
    Menschen sind verschieden, Männer und Frauen sind verschieden, Kulturen sind unterschiedlich. Macht das nicht genau den Reiz aus? Welche Vielfalt an Musik gäbe es noch, wenn es nicht so wäre? Wenn mich etwas nervt, dann Gleichmacherei und diese ewige hysterische Polarisierung. Die können wir uns gar nicht mehr leisten, wenn die ganze Erde, unsere Lebensgrundlage, in Gefahr ist.
    Warum müssen wir zeitgemäß sein? Vor allem, wenn die Zeiten und vieles von dem, was geschieht, wahrhaft beschissen und widersinnig ist? Sollten wir uns dann wirklich dem anpassen? Nein! Im Gegenteil!
    Warum brauchen wir Normen, wieviel Mann eine Frau in sich tragen darf und umgekehrt? Woran bemisst sich das ? Und was heißt überhaupt „darf“? Sperren wir die Frauen/Männer weg, die mehr männliche/weibliche Hormone in sich tragen? Das ist doch völlig unwichtig!
    Ja, eine funktionierende Beziehung ist trotz großer Unterschiede möglich, wenn Liebe, Respekt und Offenheit vorhanden sind. Wie will man sich denn gegenseitig inspirieren, wenn alles gleich ist, wie sein Selbst erweitern? Macht Euch frei von Erwartungen, hinterfragt sie gründlich, alle! Mein Mann passte weder vom Alter (er ist wesentlich jünger), nicht von der Schulbildung, der Vorgeschichte, noch von der Herkunftsfamilie zu mir. Wir sind seit 27 Jahren verheiratet und es gab noch keinen Tag, an dem wir uns nichts zu sagen hatten, nicht herzhaft miteinander gelacht hätten.

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    • Wow… Guten Morgen. Du klingst etwas aufgebracht… Du hast mir viele Antworten gegeben, vieles ist so, wie ich es auch empfinde. Das Wichtigste ist aber doch, dass wir verschieden sind, jeder Mensch ist anders und das ist auch gut so. Die Unterschiede sind das Salz in der Suppe.
      Ich hab mich nie darum geschert, ob ich mich denn wie ein „richtiger“ Mann verhalte. Bin manchmal Diva, mal beleidigt, kauf gern Schuhe, schau KEIN Fußball… usw.
      Ich wünsche Dir einen wunderbaren Tag
      LG
      Thomas

      Gefällt 3 Personen

  2. Klingt eher nach ’nem JAHRESTHEMA 😉

    oder auch Lebensthema …!!!

    Jedenfalls für mich,
    die z.B. viele „weibliche“ Tugenden und Eigenschaften recht spät „erlernte“,
    um irgendwie zurecht zu kommen,
    dass sie viele spezifisch „männliche“ Eigenheiten mit sich führt …

    ALSO: ran an das Thema.

    Am besten mit interessanten Überschriften/Fragestellungen.

    LG, Hiltrud

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Hiltrud,
      Ja, das könnte auch ein Jahresthema werden, aber eines ist doch auch klar: es ist schön, dass wir Menschen alle unterschiedlich sind und Frauen und Männer dann halt doch (früher oder später) zusammenfinden.
      Wir werden sehen, ob dieses Thema ein nächstes Monatsthema wird… die Diskussionen hier lassen darauf schließen, dass es interessant werden könnte ☺️
      LG und einen schönen Tag Dir
      Thomas

      Gefällt mir

  3. Also, meiner dreijährigen Enkelin war die Sache ganz klar: Frauen (und vor allem Mädchen) mögen Lila-rosa-pink, Männer und Jungen NICHT. Neulich hatten wir dazu aber eine nette Diskussion, in der sie feststellte, dass sie auch Eisgrün, Eisblau, Gold- und Silberfarben mag. Und Gelb. Und Rot. Aber nicht jede Schattierung (wobei sie das Wort natürlich nicht kennt, aber an Beispielen erklärte, was sie meinte). Ich antwortete ihr, dass ich KEIN Lila und auch kein Rosa mag, dafür aber durchaus Pink und Königsblau und Weinrot und Türkis und Schwarz und Grau. Und dass ihr Opa lila-rosa-pink Krawatten ganz toll fand. Das hat sie dann doch etwas nachdenklich werden lassen. Aber sie beendete das Gespräch standhaft mit „Ich mag aber Lila-rosa-pink.“ Nur ist es ein Unterschied, ob SIE das mag, oder ob FRAUEN UND MÄDCHEN das mögen, nicht wahr? Insofern halte ich unser Gespräch nicht für ergebnislos, grins.

    Gefällt 2 Personen

  4. Also ganz ehrlich: ich habe keine Lust dazu. Ich finde es so schwierig, so allgemein über Männer und Frauen zu schreiben und irgendwie hängt mir das Thema auch zum Halse raus. Vielleicht liegt es daran, dass ich beruflich viele Jahre in der Frauen- Männer-Mädchen- und Jungenarbeit tätig war.
    Für mich ist das Thema also beackert. Was natürlich nicht heißt, dass wir es als Wochenthema nicht machen sollten. Liebe Grüße und eine kleine 🌷, über die Du Dich sicher auch als Mann freust. Hoffe ich doch, oder soll ich nach einer blauen gucken? 😂

    Gefällt 1 Person

  5. Hallo Thomas,
    ja ich finde auch dass dies ein Thema ist das (wie viele andere auch!)
    niemals ausdiskutiert werden kann.
    Ich denke so wie die Menschen verschieden sind,
    sind die Männer ebenso verschieden untereinander wie die Frauen.
    Ich vermute es gibt nichts frauen- bzw. männerspezifischen,
    außer die Schwangerschaft und Geburt.

    SO und weil ich jetzt gerade bei der Geburt bin,
    fällt mir ein Thema ein, dass mich sehr beschäftigt,
    sehr nachdenklich stimmt und auch gelegentlich wütend macht.

    Thema vor einigen Tagen in einer Talkshow:
    „Ich brauche keinen Mann um ein Kind zu bekommen“

    W A H N S I N N
    wie hirnvernagelt, eingebildet und menschenverachtend.
    Züchten diese Frauen sich die sich die Spermien im Garten oder im Glashaus,
    wenn sie von keinem Mann sind.

    Dann sagte doch diese „selbst bestimmte“ Frau – eben die keinen Mann zur Fortpflanzung braucht,
    dass das Kind dass jetzt „geplant“ ist, das irgendwo im Ausland „gemacht“ wird,
    dass ihr Kind niemals erfahren wird, wer der Vater ist.

    „Nein, nein sagte sie, meine Frau und ich werden von Anfang an mit offenen Karten spielen
    und dem Kind erklären WIE und WARUM es so entstanden ist.
    Bei aller Liebe, bei allem Verständnis mir platzt da der Kragen, aber gehörig.

    Also denke ich wäre das Thema Reproduktionsmedizin auch interessantes Monatsthema.

    Segen, Freude, Wohlergehen.
    M.M.

    Gefällt 1 Person

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