Hüter-/innen des Waldes und Gärtner-/innen des „Wilden -Gartens“

Gärtner/-innen des „Wilden Gartens“- der ursprünglichen Seele, verstehen sich als liebevollen Beistand und Hüter-/in der Klarheit und des Mitgefühls. Sie schaffen und halten heilige und heilsame Räume in der freien Natur. Sie wissen klar um ihre Passion, sind stark verwurzelt mit Mutter Natur und leben die Zyklen des ewigen Kreises. Sie sähen, jäten, pflanzen, lassen keimen und wachsen, sie bieten einen satten Nährboden und sind Kanal für sauberes Quellwasser. Sie laufen barfuß durch den Wald und ernähren sich vom Kraut. Hüter/-innen des wilden Gartens sprechen mit Bäumen, Pflanzen, Tieren und Steinen und hören den Ton der Verbundenheit, mit allem was war, was ist und was kommen mag. Sie können die Zeichen in der Natur über ihre ausgeprägten phänomenologischen Wahrnehmungen empfangen und erhalten Antworten, Hinweise und Medizin. Sie sprechen die alte Sprache und küssen diese in die neue Zeit. Sie tanzen sinnlich Licht- und Schattentanz, für sich selbst, für den Beizustehenden und für das Kollektiv. Sie wissen um die heilige Absprache und halten sich daran. Das höchste Wohl jedes einzelnen ist die Maßeinheit ihres Wirkens und sie bleiben erwartungslos offen. Sie wirken wie sie wirken und lassen frei. Sie wissen das alles Licht, Klang, Energie und Liebe ist und die Trennung eine Illusion. Sie spüren Täuschungen auf und verwandeln diese. Sie leben in Synchronizität. Das Wissen um die Macht der heilbringenden Gedanken ist in ihrem Blut und schafft Materie. Alles ist eins, dieses ist die Erfahrung ihrer Leben. Sie waren alles, Weib, Mann, Kind, Opfer und Täter, Schöpfer-/in und Held-/in, sie agieren aus dem Licht der allumfassenden Schöpferquelle. Dadurch kennen und fühlen sie alle Gefühle und ruhen im Selbst der Vergebung. Sie ehren ihre Ahnen und ihre Seelengeschwister und sind Verbündete in der Transformation im Licht. Sie rufen Mutter Erde, alle Elemente, die göttliche allumfassende Schöpferquelle dem Ursprung allen Seins und ihre spirituellen Begleiter an, beten und wissen um die Macht ihrer Worte und lauschen dem Gesang. Der Dienst zum Wohle aller Wesen in Dankbarkeit erfüllt sie mit Freude und Hingabe. Sie kennen kein Profit, kein Gewinn, kein Heilversprechen und sie lieben die Unabhängigkeit. Ihre Dankbarkeit für ihre eigenen Gaben und Gaben der Natur entspringen der Demut. Das Vertrauen der gelebten Fülle ist da! Gärtner/innen des wilden Gartens wissen das Zeit- zeitlos ist und wie sie ihren Körper verlassen um sich auf dem heiligen Plateau zu reinigen, zu heilen, zu klären um erhellt zu werden. Sie wissen, dass was man ruft kommt und wenn der Geist spricht, darf man lauschen und antworten. Diese Hüter/-innen wissen dass jeder seine eigene Medizin in sich trägt und seine persönliche Wahrheit ins Leben bringen darf. Medizin ist Frequenz! Sie empfangen absichtslos. Gärtner-/innen des „Wilden Gartens“ sind von offenem, kindlichem Gemüt, stehen mitten im Leben, genießen ihr Mann- Frau sein und spielen erfüllt das freudige Spiel. Sie wissen um Ihre heiligen Leben und ihre Tode. Sterben ist für sie eine Brücke nach Hause, wo sie einst herkamen und wohin sie zurückkehren, eintauchen dürfen als wertvoller, einzigartiger Tropfen im Seelenmeer. Sie sind göttlicher, wilder, ursprünglicher Natur.

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