Heimatlos

Ich irre umher,

ohne Vergangenheit und Zukunft.

Wo bin ich,

wo ist mein Leben?

Kein Anfang,

kein Ziel in Sicht.

Ich bin so Heimatlos,

Seelenlos,

völlig Gedankenlos.

Der Blick durch den Nebel,

der sich nie lichtet.

So wandel ich dahin,

bleibe Orientierungslos.

(Foto Nati)

8 Kommentare

    • Musste mal wieder sein, etwas düsteres. 😉
      Ich denke so extrem ist es bei keinem, auch wenn man aus der Heimat flüchtet oder vertrieben wird. Irgendwo und wann kommt das Licht zurück.

      Ich überlege mir aber noch einen positiven Beitrag, es gibt ja unzählige Möglichkeiten zu deinem Thema.

      LG, Nati

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  1. Wer sich verliert kann sich finden, deshalb ist das nicht schlecht wenn mal alles total undurchsichtig und ohne Orientierung ist. Schöne Worte, poetisch und tief, das mag ich sehr.
    Viele liebe Grüße von Sultanine

    Gefällt 1 Person

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