Zwei Herzen

Zwei Herzen,
die unaufhaltsam
zueinander finden.
Als sei es Bestimmung
in die gleiche Umlaufbahn
zu schweben.

Zwei Herzen,
die nun im Gleichtakt
miteinander schwingen.
Hell leuchten und pulsieren,
als sei es nie anders
gewesen.

Zwei Herzen,
die plötzlich stolpern,
aus dem Takt geraten.
Durcheinander wirbeln,
fallen und Risse
bekommen.

Zwei Herzen,
die trudeln und wanken.
Das Eine schneller,
das Andere langsamer.
Dabei unaufhaltsam
auseinander driften.
…doch wohin?

(Foto Pixabay)

8 Kommentare

  1. Ich bin ja geneigt zu glauben, dass unterschiedliche Herzen niemals im Gleichtakt schwingen können, denn jeder Mensch hat seinen eigenen Rhythmus. Aber vielleicht zerstört dieser Gedanke die Romantik, die in der Lyrik ja oft eine große Rolle spielt. Außerdem ist es Bildersprache und nicht biologisch ernst gemeint, ich weiß. Liebe Grüße und eine schöne Woche! Regine

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