Herz & Verstand Restart.
Brig hat begonnen, ein Thema aus unserer Sichwortwolke aufzunehmen.
Ich hatte schon einmal auf meinem Blog schon einmal über unsere Wege geschrieben, hier ein paar Gedanken zum Wegesrand .
Am Wegesrand
Wann sehe ich den Wegesrand? Wenn meine Hatz auf der linken Spur des Highways, der sich Leben nennt, durch andere gebremst oder sogar unterbrochen wird. Ich sehe den Wegesrand, wenn ich mir die Zeit nehme, so langsam zu werden, dass ich die Kostbarkeiten links und rechts neben dem Weg sehen kann, ja aufnehmen kann. Was werde ich erleben? Wird es sich überhaupt lohnen anzuhalten?
Dann laufe ich aber Gefahr, dass ich das Ziel aus den Augen verliere, oder? Nicht auszudenken, wenn alle an mir vorbeiziehen, schneller am Ziel sind. An welchem? Gilt es nicht, immer in Bewegung zu bleiben? Stillstand? Keinesfalls. Auch den Müßiggang muss man sich leisten können.
Ist der Wegesrand das Ziel?
Eine gute Frage – der Weg ist das Ziel, sagt man und dazu gehört der Wegrand. Vielleicht sogar vor allem…
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Hmm… wenn der Weg das Ziel ist (das klingt aber auch abgedroschen) gehört der Weg sicherlich dazu. Aber irgendwie muss es doch ein „größeres“ Ziel geben.
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Muss es? Woran denkst du?
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Mein Weg sollte/könnte doch dazu führen, dass die Welt um mich herum, mein Mikrokosmos, etwas besser wird. Das wäre ein schönes Ziel. Auch abgedroschen, aber so könnte doch ein Ziel, das große Ganze, aussehen…
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