Letztlich wollen wir doch alle nur das Eine

Hi hi, ich weiß schon, was ihr jetzt gedacht habt 😁

Ich meine hier aber das Glück

Wir wollen alle glücklich sein

So, wie es verschiedene Arten der Liebe gibt, gibt es verschiedene Arten von Glück

Zwei, genauer gesagt

Zum Einen das vergängliche Glück, das kommt und geht, das Glück von Außen, ausgelöst durch etwas, das uns passiert und wieder verweht von dem Nächsten, was uns passiert

Es gibt aber auch ein dauerhaftes Glück

Und nein, ich meine nicht Zufriedenheit oder sonst irgendetwas, sondern glücklich sein

Einfach so, aus dem Inneren heraus

Einfach – Ja

Leicht ?

Ungefähr so leicht, wie die Leichtigkeit der Tänzer auf jahrelanger harter Arbeit und Training beruht

Es beginnt mit der Entwicklung der Unterscheidungskraft

Was tut mir wirklich gut, was bringt mich wirklich weiter

Was macht mich unabhängig von eben jenem ständigen Auf und Ab des Lebens

Was ist der starke Fels, auf den ich bauen kann, wie werde ich zum Fels in der Brandung anstatt zum Blatt im Wind

Wie diese Wege für jeden von uns aussehen, ist wahrscheinlich sehr unterschiedlich

Meinen Weg finden und ihn dann auch gehen

Das klingt erstmal anstrengend und erstmal ist es das auch

Aber wie mit allem – Von nix kommt nix

Wenn es denn aber kommt, wenn die Anstrengung umschlägt in diese Freude, die einfach ist … dann weißt du, es hat sich alles gelohnt

Erst ein kurzes Aufblitzen hier und da … dann hält es schon ein bisschen länger … und irgendwann

Kommst du an

In dem

Das bleibt

Es bleibt auch immer beides

Wir leben in der Dualität und es gibt weiterhin Aufs und Abs

Es geht nicht darum, keine Traurigkeit zu empfinden oder Ängste

Wir bleiben Mensch mit allem was dazu gehört

Aber nicht nur das Rad, das sich dreht

Auch die Nabe des Rades, die sich nicht bewegt

Im Auge des Sturms

Bin ich sicher und geborgen

8 Kommentare

  1. Zum Glück hast Du diesen Beitrag veröffentlicht. Deine Kernaussage, dass jeder für sein Glück, sein immerwährendes Glück verantwortlich ist, kann ich nur unterschreiben. Glücksmomente sind schön, ohne Frage, aber wenn es einem gelingt, glücklich und zufrieden durchs Leben zu gehen, dann hat man selbst großen Anteil daran.
    Liebe Sonntagsgrüße
    Thomas

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  2. Beschreibst Du hier nicht eher das „gute Leben“? Ist wahrscheinlich nur eine unterschiedliche Begrifflichkeit, mit der wir „arbeiten“. Ich würde das passende Gefühl dazu tatsächlich nicht Glück, sondern Zufriedenheit nennnen. Aber das ist eigentlich ja auch egal, was wir dazu sagen. Mich inspiriert Dein Text zum Nachdenken über das Glück! Danke dafür!

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  3. Glücklicherweise leben wir in einer dualen Welt – also gibts im Ausgleich für großes Glück auch einen großen Pott Sch…. – wir wüssten das Glück doch sonst gar nicht zu schätzen, oder? 😉
    Ich meine, es hilft, sich bewusst zu machen, dass nach dem Rockbottom auch immer wieder ein richtiger Peak kommt. Niemand von uns bleibt hier von (s)einer inneren Reise (call it PROzess) verschont, deshalb sind wir alle hier. Und ich kann versuchen, die Wellen zu surfen und dabei optimistisch und dankbar sein (auch wenn’s mich mal unter Wasser haut) oder ich kann mich sonstwohin spülen zu lassen. Bis ich begriffen hab, dass ich doch wieder aufs Brett muss, ob ich will oder nicht. „Zum Glück“ oder „Was für ein Scheiss“ – das liegt in mir. 😎
    Lieben Gruß ❄️

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