Im Garten der Lebensgefühle

diese Fotos sind in meinem LEBENS-GARTEN entstanden 🙂

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Im Garten der Lebensgefühle

 

Wo finde ich das existente Gefühlte – das Leben?
im Herzens-Garten der Gefühle … ihn anzustreben ?
teils im fliehend Vergangenem sie reglos liegen –
mehr noch im Bewusst-*SEIN* des *Sofortigen* sich wiegen

Donner und Blitze verbrannten sie auf rißtrockener Erde
kein Baum kein Garten zu erspähen gab – keine rettende Gebärde
keine grüne Oase in Sicht … das zum Wasser mich lenkte –
das Lebenselixier der Liebe am Leben mir schenkte

still ordnen sich meine Gedankenmeere –
ein gefühltes NICHTS bricht die zeitlose LEERE
fixiert jeden Winkel … still angelehnt das geordnete still Geheime
betrachte ich tote Steine? – keinesfalls … was für ein Wort für Steine

sie zeigen Leben – erzählen von einst … waren schwer zu horten
gereist – viel gesehen – erlebt … jeder für sich von fernen Orten –
jenem Ort … der sie gebraucht für hartes TUN und Streben –
behütet das Kleinod stets gut das Recht zu erheben – fortan zu leben

Nun hier gelandet auf dieser Insel mit vielen erzählenden Steinen …
einem stillen nachdenklichen Ort bei Nacht …
am Tage mit lieblichem Vogelgezwitscher – Bienchengesumme
und flatternden Schmetterlingen bedacht – der Vorsicht bewacht

jedes ein unersetzbares  UNIKAT … Stolz und erhaben –
zur Betrachtung freudig sehender Augen stets zum Erlaben
erinnern an längst Vergangenem – haben Geschichte geschrieben
über die Welten der arg Bösen und ihrer recht Lieben

Eines sucht stützend das Andere – das Auge flugs erspähe
sicher in Gemeinschaft haftender Nähe
fokussiert und gut bedacht seien angereiht –
der KLEINE lehnt sicher am GROSSEN an – vier – drei oder zu zweit

gibt Stütze gibt ihm Halt … dazu braucht es keine Wort-Gewalt –
eine herzenswarme Fülle an Harmonie entsteht
einem glücklichen Herzen – dem Auge nicht glanzlos entgeht

………….. zu sein im Garten der Lebensgefühle …………….

Vergessen sind jene *Einzelne* die nur nach Prioritäten greifen
und niemals werden reifen – niemals sinnlich das begreifen
Sie bleiben einsam mit steinernem Blick – wie grauer Grafit
es zeichnet dunkle … eingeritzte kalte Stellen –
ausgehöhlt … als uneben laufende Wellen –
ohne Gefühl und Lebens-Farben
für ewig markierte … fühlbare Herzens-Narben

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6 Kommentare

  1. danke dir liebe Nati 🙂
    sehr gut als Gedankenspiel ergänzt –
    sowas mag ich 🙂
    ja diese Steine haben Geschichte – mein verstorbener Mann hat sie aus allen Herren Länder Europas – bevorzugt aus Polen … zusammengetragen – es sind über 50 (fünfzig) insgesamt – um das Grundstück herum verteilt gut dekorativ positioniert 😀
    lieb grüß 🙂

    Gefällt 1 Person

    • ich kenne auch jeden einzelnen Stein – hatte ihn schon X Mal vor mir …
      seit Jahren hege und beobachte ihre Veränderung der laufenden Jahre …
      verschenkte bisher nur zwei an meine Tochter – ich hänge so sehr an diesen Steinen
      Wir kommunizieren mit einander – lachen und weinen zusammen
      am schönsten ist es Nachts – wenn ich Teelichter aufstelle – sie wirken auf mich wie Gesichter

      Gefällt 2 Personen

  2. … das ***Nötig haben***… stellt sich oft mit der Wertschätzung in Frage …
    was man nicht selbst erwirbt – weiß man auch nicht zu schätzen
    bei den eigenen Kindern und besten Freunden besitzt die Bedeutung eigenes Prestige
    Steine sind pure Natur und haben für mich eine Seele –
    sie sind kein Bedürfnis – sondern Sammlerliebe
    Ich verschenke auch herzlich gerne 🙂 nicht aber meine Steine 😉

    Gefällt mir

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