StressDingens…

Hallo liebe BlogFolgeFreundeVorbeiflannierer(♀⚥⚧♂⚪)
(externer Link zum Duden)

Die liebe ananda75 fragte in die Blogrunde:

Was sind eure besten Mittel gegen Stress ???

MissGedanken sind irgendwie eine Thematische annähern, etwas chaotisch_verwirrend, wie Miss halt so ist 😉 ist Miss schon zu spät 😉 ? Einfach so wenig Zeit- zu viel Stress 😛

Erst mal ist es gute Frage und wenn Miss jetzt so drüber nachdenkt, ist sie ganz schön herausfordern…

…bedeutend findet Miss an der Frage, das es ja auch irgendwie, erst einmal die Fähigkeit braucht zu fühlen_empfinden_spüren, das da Stress da ist, das es Stress ist… und das führt zu der Frage, was ist Stress?

Irgendwie scheint es da ja Faktoren zu geben, die da wirken, wo Menschen sagen, das sie auf Stress reagieren- und dann gibt es da ja auch noch so aussagen wie- ich bin mega gestresst- oder Stress mich nicht so…

…mmmhhhh….

Miss sagt das auch oft- Stresst euch nicht oder lasst euch davon nicht stressen, weil der Kopfverstand weiß, das so viel, was da ggf. auf einen Menschen wirkt, Stressig sein muss- doch Miss fehlt da das Herzgefühl- und das ist blöd…

Um wieder zu der Frage zu kommen, was hilf euch gegen Stress?

Miss würde sagen, um sich abzulenken, um mal was anderes zu machen als arbeiten- was viel zu viel ist- und vermutlich stressig- hilft dann Blogschreiben, wie hier 😉 , häkeln, Bilder bearbeiten, mit anderen Menschen schreiben, oder monoton mal etwas tun, wie eine exeltabelle bearbeiten- etwas wo Miss nicht denken muss- oder tatsächlich auch arbeiten, weil es das ist, womit Miss umgehen kann- wenn etwas außerhalb der Arbeit stresst, geht Miss lieber wieder auf Arbeit 🙂 total bescheuert- denn das ist ja auch irgendwie nicht sinnvoll…

Der Duden schreibt zum Thema Stress, das es ein höheres Level an Anspannung im Körperlichen und KopfgedankenDing ist und Synonyme sind zum Beispiel: Anspannung, Anstrengung, Beanspruchung, Belastung und noch mehr die dann irgendwie auf eine Situation deuten die Stressig sein könnte, wie z.B. Knatsch und Schinderei… tja nun …Stress ist ein seltsames Wort, denkt Miss nun jetzt und begreift scheinbar alles, was Menschen nicht gut tut, so irgendwie und das kann dann sehr individuell sein- auch im Sinne mit dem Level der Empfindung, wann etwas als nicht mehr gut erfühlt wird, das es am Ende ggf. sogar Krank machen könnte…

…und dann ist da ja auch noch der Gedanke:
Stress von außen, durch Umstände, die nicht beeinflussbar sind (wie z.B. das der Zug ausfällt, oder jemand Krank wird…das kann ja dann schon stressen 😉 ) und Stress von innen der aus Gedanken und fühlen entsteht (da fehlt gerade der Bezug für ein Beispiel, obwohl in den folgenden Zeilen …)

Miss merkt gerade ein ganz schön großes Thema… und das Miss da noch viel erfühlen kann und das Aufgaben die entspannen könnten- wie Aufgaben sind und das stresst tatsächlich auch- der Gedanke mach doch mal Joga oder geh spazieren, um runter zu kommen– stresst tatsächlich auch- überfordert- denn da steht im Raum, das Miss etwas tut das helfen, entspannen kann_soll (!) und das ist dann nicht fühlbar- oh, das ist mega überfordernd…

Stress in der Stressbewältigung…glaub das braucht viel Übung und Gefühl und nähe zu sich selbst…ganz schön viel, viel 😉

…mit blauen🐘Grüßen fühlt sich Miss jetzt leicht überwältigt vom Thema und lässt es einfach mal so stehen 😉 ein Gedanke den Miss auch oft hat, wenn der Tag anfängt und das was man vor hat zu viel für 24 h ist- du hast den Tag so schon einmal geschafft, es ist zu schaffen- du schaffst es (wieder) und dann das denken in kleinen Schritten, also erst das, dann das, dann kommt das und wenn das geschafft ist, dann das 😉 -> hat ihr auch so hilfreiche Gedanken…

Urheberrecht by MissTueftelchen

6 Kommentare

  1. Das Denken in kleinen Schritten ist ein guter Tipp! Nicht die ganze Strecke muss auf einmal bewältigt werden, sondern Schritt für Schritt wird erledigt, was zu erledigen ist. Und manchmal ist es nicht schlimm, wenn nicht alles geschafft wurde, was wir uns vorgenommen haben oder was andere von uns erwarten.

    Gefällt 2 Personen

  2. Ein schöner Beitrag 🙂♥️🙂
    Auf Excel Tabellen war ich noch nicht gekommen … aber Routine, Gleichförmigkeit … das hat schon was …
    Und diese Faktoren …
    Von Außen und von Innen … haben Menschen ja auch noch unterschiedliche Grund-Stress-Pegel … manchmal beneide ich die, die mit so einem LmaA Gefühl durch die Welt gehen … ABER … nicht wirklich 🙂
    So bin ich nicht und so will ich auch nicht sein 😜
    Alles Liebe ♥️

    Gefällt 1 Person

  3. So viele Gedanken zu einem großen Thema, wie es scheint.

    Das mit den Excel Tabellen, also mich stressen die Dinger meist, wenn es um Liquidität, Forecasts und nackte Zahlen geht. Das ist nix „liebes“ an so ner Excel Tabelle.

    Das Schreiben, das habe ich jetzt gemerkt, wie ich es wieder öfters mache, hilft tatsächlich. Ich bin bei Dir, wenn man etwas tun sollte, um runterzukommen, dann ist das doch auch schon wieder ein Punkt, die nächste Aufgabe auf einer manchmal schier endlosen Liste. Also einfach das machen, wonach einem der Sinn ist? Bei mir kann es passieren, dass ich mich einfach hinsetze und so vor mich hin glotze und versuche, nix zu denken. Atemübung vielleicht noch…

    Schönen Abend und liebe Grüße
    Thomas

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    • 😁 eindlose Listen sind monoton und erden irgendwie, sind nicht mit rechnen oder so und nix was im Grunde weitere GedankenStress bringen könnte- außer Miss muss das machen😂

      naja einfach machen wonach der Sinn steht ist manchmal nicht so einfach…
      Schön das dir Atemübungen helfen können, manche meditieren auch oder machen andere Übungen…

      Denkst du den so viel? Miss hat so das talent einfach irgendwie nur den Moment zu denken, die nächsten SekundenMinuten, alles andere ist Zukunft und gefühlt weit weg😉😅

      …mit blauen🐘Grüßen

      Gefällt 1 Person

      • Ich denke, dass ich viel denke. An nachher, an morgen, an nächste Woche, an die nächsten Projekte, an das nächste Quartal, an das, was ich noch tun will, was ich noch sehen will oder eben nicht, was ich erleben will, was ich zuviel mache, was ich zuwenig tue – ach, es gibt immer was zu denken. Meditation und Yoga helfen auch, aber ich denke, ich mach auch das zu wenig 😉

        mit nachdenklichen Grüßen
        Thomas

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